ūüźČ Man sollte einen Drachen nicht t√∂ten, sondern auf ihm reiten ...

April 5, 2017

Wundersch√∂nen guten Morgen ihr Lieben¬†‚ėÄÔłŹ

 

Heute habe ich den Text eines Coaches in einem Newsletter gelesen ...

 

"So viele Drachen warten darauf erlegt zu werden, auf das der Drachentöter belohnt wird.

Die Welt braucht mehr Helden, die losgehen, um zu k√§mpfen, f√ľr das was ihnen wichtig ist."¬†

 

Hmmmm ... ist das so?

 

M√ľssen wir "t√∂ten" um zu bekommen, um erfolgreich zu sein oder zu werden?

 

Auch "nur" symbolisch? 

 

Jemanden oder Etwas "erlegen"?

 

Oder kämpfen? Bekämpfen? Gegen etwas ankämpfen?

 

Ich denke nicht 

 

Ich weiß schon, es ist nicht wörtlich gemeint aber ...

 

In der alten europäischen Kultur hatte der Drache eine ganz besondere Bedeutung 

 

Im Christentum wurde er zum bösen Drachen, der bezwungen und erlegt werden musste 

 

Der Grund liegt im Wandel der Religionen

Hier in Europa von einer erd- und naturverbundenen, weiblichen Mutterreligion, von der Göttin zum Gott ... zum Christentum 

 

Und auch an anderen Orten, erst zu "Mischreligionen", in denen das Göttlich Weibliche und Männliche wie auch bei uns, Jahrtausende der Mutterreligion ablöste, um sich dann weiter in die patriarchalen Religionen zu entwickeln 

 

Leider ging das meist nicht ohne das Vorherige "zu töten", oder zumindest den Versuch ... denn ganz gelingt und gelang es nie, in keiner Religion, das Alte ganz zu vertreiben 

 

Das Alte muss schlecht, böse und gefährlich sein, dazu gemacht werden, damit die Menschen die neuen Ideen annehmen ... oder es funktioniert mit Gewalt, das war auch auf dem Weg das Christentum durch zu boxen nicht anders 

 

Eine markante Veränderung im Wandel von der Mutterreligion zu den männlichen, patriachalen Religionen gab es, die hier von Bedeutung ist: 

Das K√§mpfen tauchte auf, zuvor gab es die Jagd f√ľr die¬†Nahrung

Unser Glaube seither, wir m√ľssen etwas bek√§mpfen, jemanden wenn es zB um Konkurrenz geht, die Armut, das¬†"B√∂se", andere Religionen,¬†den Krieg,¬†unsere Krankheiten ...

 

In den,¬†eben noch √§lteren Zeiten,¬†war der Drache, wie auch "√§hnliche" Wesen¬†oder Tiere,¬†wie gro√üe Schlangen, Symbole f√ľr Kr√§fte ... unsere Kr√§fte¬†

 

Diese richtig und zielf√ľhrend auszurichten, sie "zu reiten" auf dem Drachen zu reiten und mit ihm und seiner Kraft in unsere Kraft zu kommen, √Ąngste und Unsicherheiten zu wandeln, ist die sehr sch√∂ne¬†Symbolik der Drachen¬†

 

Nicht gegen andere ... und eigentlich dabei gegen sich selbst ankämpfen, sondern mit dieser eigenen Kraft mitgehen und sie weise zu händeln ist die Kunst "den eigenen Drachen" zu reiten 

 

Gegen etwas ankämpfen, sei es eine Krankheit, andere Personen oder gegen sich selbst funktioniert ganz schlecht  

 

Mitgehen mit den eigenen Unsicherheiten und √Ąngsten, den vermeintlichen Unzul√§nglichkeiten,¬†den¬†eigenen Drachen reiten, sanft und liebevoll,¬†und dadurch¬†in die eigene¬†Kraft kommen, eine Kraft die nicht gegen etwas gerichtet wird sondern mitgenommen wird und zu etwas wunderbaren gewandelt¬†wird ... zu uns, zu dir, zu mir¬†...

 

Das w√ľnsche ich dir ūüôŹūüŹĽ

 

Allerliebste ūüźČgr√ľ√üe an euch¬†von mir und uns¬†ūüźČūüźČūüźČ¬†

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Auf meinem Blog schreibe ich immer wieder √ľber Themen, die interessant sind, die f√ľr dich interessant sein k√∂nnen, gebe Tipps f√ľr Veranstaltungen und berichte √ľber die eine oder andere Reise, die mich oft auch an spirituelle Pl√§tze f√ľhrt

 

Ich berichte √ľber M√∂glichkeiten, mittels verschiedener Methoden, deine Seele zu h√∂ren und so, wenn du m√∂chtest, mit meiner Unterst√ľtzung deinen Weg wieder zu finden, und ihn zu gehen

 

Deine Aquene

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